Sechs Gründungsmitglieder zählte der Fischereiverein Zaberfeld anno 1964, welche den
Verein aus Liebe zur Fischerei gründeten. Damals gab es noch keine Seen in der Umgebung und es wurden noch keine Bäche durch Betondämme aufgehalten. Die Gründungsmitglieder konnten ihrem
Angelvergnügen, nur an der damals noch teils wilden Zaber nachgehen.
In den Jahren 1969 bis 1970 wurde die Ehmetsklinge als Hochwasserrückhaltebecken angelegt. Die Ehmetsklinge wird seit 1970 als Vereinsgewässer des Fischereivereins Zaberfeld genutzt. 1980
entstand der Michelbachsee, welcher ebenfalls zu einem Vereinsgewässer des Fischereivereins Zaberfeld wurde. Im Laufe der Jahre wurde der Hochwasserschutz weiter vorangetrieben, sodass ein
weiteres Hochwasserrückhaltebecken erbaut wurde. Der heutige Katzenbachsee in Pfaffenhofen, welcher seit 1988 als Vereinsgewässer des Fischereivereins Zaberfeld genutzt wird.
Der ständig steigende Zuwachs an Gewässern hatte zur Folge, dass das Interesse am Fischereiverein Zaberfeld und somit auch die Mitgliederanzahl stetig gestiegen ist. Dies wiederum hatte zur
Folge, dass mit den Vereinsgewässern auch Rechte und Pflichten für den Verein entstanden. Dies hatte zur Folge, dass die Aufgabenbereiche der Mitglieder immer anspruchsvoller wurden.
Die Muttersbachanlage in Zaberfeld rückte im Laufe der Zeit immer mehr in den Mittelpunkt des Vereinsgeschehens. Es wurden dort große Teichanlagen zum Hältern und zur Aufzucht von Fischen erbaut.
Sowie das heutige Vereinsheim, welches den Mitgliedern seitdem als Anlaufstelle dient. Mit über 24ha Wasserfläche besitzt der Fischereiverein Zaberfeld mit abstand einer der attraktivsten
Gewässerstrecken in näherer und fernerer Umgebung.
Interessenten und Neumitglieder, besonders Kinder und jugendliche ab 10 Jahren sind
herzlich willkommen.
Bei Interesse oder Informationen über eine Mitgliedschaft in unserem Verein können Sie sich gerne unter der angegebenen Telefonnummer Informieren
Die Gründungsmitglieder: Schumacher O., Zipperle W., Schwarz O., Weißschuh, P., Stuber E., Haas F., Dehn R., Müller E., Strommer E.